Velothon Berlin

Event Recap

Der schnellste aller Velothons - Roos auf 60 und 120km

Dieses Jahr sind über 4000 Leute aus der ganzen Welt angereist um am diesjährigen Velothon in Berlin teilzunehmen. Auf den drei Strecken über 60km, 120km und 180km ging es quer durch und um Berlin, entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten bis zur Zielgeraden am Brandenburgertor. Deliveroo startete dieses Jahr mit Kurieren auf 60 km und 120 km.

Velothon 2017 - 60 km

Von den insgesamt 87 Teams die dieses Jahr in die Wertung eingegangen sind, ist unser Team Deliveroo auf den 60 Kilometern Nr. 24 geworden. Eine super Leistung von Maria, Lukas, Stefano und Jérôme!

Von links nach rechts: Lukas, Maria, Stefano und Jérôme

Jérôme:

„Vom Start weg gings gut los, Stefano und ich sind im Duett auf der linken Spur bis zum Olympiastadion getanzt. In den 3 Steigungen dort hat er sich abgesetzt. Von da an brauchte ich eine Weile um eine geeignete Gruppe zu finden, was viel Kraft gekostet hat. Ich bin dann zusammen mit einer starken 5er Gruppe gemischt aus D-Block und E-Block (unser Startblock) tief nach vorne in den C-Block gefahren. 3km vor dem Ziel gab es direkt hinter mir noch einen heftigen Crash, wahrscheinlich habe ich Glück gehabt, aber mit sturem Blick nach vorne gings weiter. Auf der Zielgeraden gab es leider ein paar Parker, die einfach anhielten. Der Schlusssprint ist leider zum Ausrollen mutiert. Ich habe meine Vorjahresleistung um 8 Minuten verbessern können, nur leider den 40km/h Schnitt nicht ganz gepackt. Nächstes Mal attackiere ich noch härter!“

Velothon 2017 - 120km

Auf den 120 Kilometern sind dieses Jahr Lukas B. (HH), Marcel (BLN), Jakob (BLN), David (CGN) und (netterweise ziemlich kurzfristig) Luka (BLN) für uns angetreten. David gelang es den spektakulären 67. Platz der vorläufigen Gesamtwertung zu erzielen und ist mit 43 km/h Durchschnitt 9. seiner Altersklasse geworden. Phänomenal!

Hier ein kleiner Insider-Report von Lukas:

„Der Velothon 2017 war ein voller Erfolg. Luka und ich haben von Anfang an in der Gruppe Tempo gemacht und kämpften uns aus Block B mit einer kleinen Gruppe an das hinterste Feld von Block A heran. Wir befanden uns also schon im Grunewald in einer sehr guten Gruppe wieder, sodass wir das Rennen mit einem Schnitt von 40 km/h in einer Zeit unter drei Stunden beenden konnten. Damit liegen wir im vorderen Mittelfeld und sind echt zufrieden mit dem Ergebnis.“